Polizeiangriff mit Pfefferspray

Berlin, 21.04.2021

Am 21.04.2021 hat der Bundestag eine weitere Verschärfung des "Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen" beschlossen. Dadurch gab es auf der Straße des 17. Juni in Berlin eine große Demonstration, die jedoch von der Berliner Polizei mit Unterstützung von Polizeikräften auch aus anderen Bundesländern aufgelöst wurde. Zahlreiche Demonstrierende begaben sich daraufhin in den Tiergarten in Richtung Brandenburger Tor, wurden jedoch von Polizeikräften an diversen Stellen am Weitergehen gehindert.

Berliner Polizisten haben am Übergang vom Tiergarten zur Ebertstraße Menschen am Weitergehen gehindert. Dabei ging ein Polizist (Nummer BE 14301 ...) direkt auf einen Mann zu, schlug ihm die Pfefferspraydose an den Kopf und sprühte ihm direkt ins Gesicht. Daraufhin fiel der Mann zu Boden und bekam einen epileptischen Anfall. Nachdem sich der Pfeffer in der Luft aufgelöst hatte, packten ihn die Berliner Polizisten mit der Behauptung "Wir helfen dem", und trugen ihn während des Anfalls einige Meter weiter. Das inst im Video zu sehen.

Dieses Video bei Youtube mit Kommentarmöglichkeit: https://youtu.be/zdNduMiE0oc

Da das Video bei vielen Kommentatoren für Empörung gesorgt hat und zum besseren Nachweis des Polizeiverhaltens habe ich mein Material inclusive Vorgeschichte bis zum Eintreffen der Rettungskräfte auch ungeschnitten veröffentlicht. Die Fassung befindet sich unterhalb dieses Textes oder hier direkt bei Yotuube. Da ich nicht mit einem solchen Vorfall gerechnet hatte, war die Kamera zwischenzeitlich ausgeschaltet. Ich war mir dann nicht sicher, ob sie lief und habe deswegen mehrmals den Auslöser betägigt. Deswegen gab es insgesamt 5 Sequenzen. Die erste zeigt den Zug an einer Weggabelung kurz vor dem späteren Tatort. Das spätere Opfer ist hier auch zu sehen. Dann sieht man den Zug kurz vor dem Tatort. Innerhalb von 10 Sekunden (leider ohne Aufnahme) hat dann die Polizei den Zug unterbrochen und sich vor den nachfolgend Marschierenden positioniert. Das geht aus den Aufnahmezeiten der Videodateien hervor.

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